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Galopprennsport PDF Drucken E-Mail
Die Römer brachten um ca. 50 v. Chr. das Galopprennen in ihre neu eroberte Provinz Britannien. Noch heute gilt daher Großbritannien, hauptsächlich England, als Zuhause des Galopprennsportes, wobei es sich hierbei um die zurzeit beliebteste Pferderennsportart handelt.

In den Rennen werden dreijährige Pferde eingesetzt. Die Ausbildung und das Training beginnen bereits als Jährlinge (einjährige Pferde).

Es gibt viele Rennen für mittelklassige Rennpferde (Ausgleichs- oder Handicaprennen). Das höchste Rennen, wo nur die besten Pferde starten dürfen, ist das Derby. Hierbei muss eine Strecke von 2400m zurückgelegt werden. Um gleiche Bedingungen und damit gleiche Chancen für alle Pferde zu gewährleisten tragen alle Hengste ein Gewicht von 58kg und alle Stuten ein Gewicht von 56kg. Dabei eingeschlossen sind das Gewicht des Jockeys und des Sattels. Sollte das Gesamtgewicht des Ballastes darunter liegen, so wird der Sattel durch entsprechende Gewichte beschwert.

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Demnach spielt das Gewicht eines Jockeys eine große Rolle: Er muss möglichst klein, zierlich und leicht sein und trotzdem Kraft genug haben ein Rennen zu bestreiten. In einem Galopprennen erreichen die Pferde Höchstgeschwindigkeiten von ca. 65km/h. Ausnahmetalente schaffen auch noch mehr Geschwindigkeit.
 
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